Fahrrad fahren hält dich fit und gesund

 

Fahrrad fahren stärkt deine Muskulatur und dein Herz-Kreislauf-System

Durch Fahrrad fahren kannst du deine Muskelmasse und deine Kraft noch ins hohe Alter tragen. Zudem kann man dadurch auch super Kalorien verbrennen. Fahrrad-Fahrer haben ebenfalls eine geringere Inzidenz zu Übergewicht als Nicht-Radfahrer.

Durch Fahrradfahren lässt sich das Risiko für koronare Herzerkrankungen senken. Durch den Sport wird der Blutkreislauf angeregt und sorgt für ein höheres Schlagvolumen des Herzens, was Pumpleistung verbessert. Außerdem wird dabei Cholesterin abgebaut, was Verkalkungen der Blutgefäße verhindert und so auch das Risiko für Herzinfarkte senkt. Durch die verbesserte Durchblutung profitiert auch das Gehirn und wird leitungsfähiger.

Biochemische Prozesse

Das Immunsystem wird durch das Fahrradfahren gestärkt und sorgt beispielsweise dafür, dass du schneller regenerieren kannst, langsamer alterst und natürlich ein gutes Abwehrsystem aufbaust. Durch das Licht, das im freien auf die Netzhaut des Auges trifft, wird die Vitaminproduktion angetrieben, was zusätzlich die Abwehrkräfte stärkt. Zusätzlich werden reichlich Endorphine ausgeschüttet, die dafür sorgen, dass man sich entspannter fühlt. Das Risiko an Depressionen zu leiden wird damit ebenfalls gesenkt. Die Glückshormone sorgen außerdem dafür, dass Stress abgebaut werden kann.

Längeres Leben

Fahrrad-Fahrer leben im Schnitt länger und haben ein 33% geringeres Risiko an einer Herzkreislauferkrankung zu sterben und ein 44% geringeres Risiko durch Krebs zu sterben. Durch das Fahrradfahren wird auch die kognitive Leistungsfähigkeit gestärkt, was für einen wachen Verstand und ein vermindertes Sturzrisiko sorgt.

Gelenkschutz

Durch das Fahren werden die Gelenke besser mit Nährstoffen versorgt und Abbauprodukte können besser entsorgt werden. Die Gelenke werden beim Fahrradfahren zudem weniger beansprucht als beim Laufen.

Koordination

Durch die komplexe Aneinander-Schaltung der vielen Bewegungselemente, während des Fahrradfahrens, wie das Pedalieren, Lenken, Umschauen etc. werden Koordinationsfähigkeiten geschult. Darunter fällt auch das Geleichgewicht, das eine fundamentale Fähigkeit darstellt, von der in vielen Bereichen nur profitiert werden kann.

Besserer Schlaf

Durch die Ausdauersportart werden Leicht- und Tiefschlafphasen verbessert, was die Schlafqualität verbessert. Zudem kann man besser Einschlafen, was insgesamt für einen erholsamen Schlaf sorgt.

 

 

 

 

 

 Quellen:

https://www.radfahren.de/gesundheit/radfahren-gesund-studien-positive-effekte/

https://www.pd-f.de/2019/08/06/zehn-gruende-warum-radfahren-gesund-macht_13832

https://www.fahrrad-gesundheit.de/radfahren-staerkt-die-psyche-und-beugt-depressionen-vor/                                                                                                                                                              

https://www.der-paritaetische.de/fileadmin/user_upload/Service/Rahmenvertrag/doc/rvdb/Dienstreisen/Bike_Mobility_Services/Vorteile_Dienstradleasing_Referenzbericht.pdf

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